Montag, 1. September 2014
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Die schlechten Tage machen die guten Tage besser!

Die schlechten Tage machen die guten Tage besser!

In allem steckt etwas Positives.
Negative und destruktive Gedanken gehören dazu.
Auf ein Tief folgt stets ein Hoch. Und umgekehrt.

Wissen sie schon?

Dann bleibt nur die Frage, warum wir uns nicht überwiegend auf Positives konzentrieren?! Oder wie wir es schaffen, Negatives möglichst schnell aus unserem Leben und unseren Gedanken zu eliminieren.

Aus dem Film “Woher weißt du, dass es Liebe ist?” stammt folgendes Zitat:

Die schlechten Tage machen die guten Tage besser.

… und genau auf diese Tatsache läuft es hinaus!

Haben wir einige Zeit das trostlose Tal der schlechten Laune, der Frustration oder der “Scheißtage” durchwandert, stehen wir einige Zeit später wieder in der Sonne und freuen uns über unser Leben, die Situation und alles andere. Erst wenn wir das “Schlechte” gesehen und erlebt haben, erkennen wir, dass das “Positive” umso besser, größer und schöner ist und wollen dies dann, wenn es möglich wäre, überhaupt nicht mehr loslassen. Dabei ist es fast unerheblich, wie lange es für uns “schlecht” lief – entscheidend für uns ist, dass es jetzt “gut” ist und wir auf keinen Fall wieder einen solchen Moment “ertragen” müssen.

Es geht meiner Meinung nach jedoch weniger darum, stets glücklich oder gut gelaunt zu sein, sondern sich anzugewöhnen, seine Sichtweise auf die Dinge zu (ver)ändern und somit negative Momente und Gedanken als das zu nutzen, was sie sind: Eine Chance! Eine Chance, die positiven Dinge zu erkennen, zu finden und ab und an sogar neu zu entdecken. Und manchmal, um sich von etwas zu trennen oder etwas zu verändern.

Entscheidend ist also nicht, die “schlechten Tage” völlig aus unserem Leben zu streichen – wie sollen wir denn dann die “guten” erkennen? -, sondern die Zeit, die wir mit negativen Gedanken und Momenten verbringen, so kurz wie möglich zu gestalten.

Egal, ob Sie unverschuldet oder durch Ihr eigenes Verhalten in diese Situation geraten oder einfach mit dem falschen Fuß aufgestanden, und daher “nur” schlecht gelaunt sind, nutzen Sie doch einfach nächstes Mal die Chance:

Bringen Sie Ruhe in die Situation!

Durch Hektik, Panik und große Emotionen blockieren Sie sich nur noch mehr. Verlassen Sie den Raum und erlauben Sie sich und gegebenenfalls den Anderen einen Moment “Ruhe”, um, wie heißt es so schön, “runter zu kommen”. Lächeln Sie sich und die Menschen gegenüber an.

Verzeihen Sie sich und anderen!

Vergangenen Ärger regelmäßig aufzuwärmen und die ständige Frage, wer “Schuld” an der Situation hat, kosten unnötig Zeit, Kraft und Nerven. Selbst wenn Sie die Schuldfrage geklärt bekommen, ist noch nichts an der Situation verbessert. Vorwürfe gegen andere und sich selbst können Sie sich somit (er)sparen.

Vertrauen Sie auf sich und Ihre Erfahrung!

Nehmen Sie die Situation als das, was sie ist: Ein vorübergehender Moment – wie viele bisher. Es ist nicht das “Ende” und im Regelfall auch nicht ganz so “dramatisch”, wie wir es im ersten Augenblick, während unsere Emotionen aufwallen, empfinden.
Ihre Erfahrung wird Ihnen beweisen, dass in der Vergangenheit die Lösung letztendlich stets recht einfach war oder das Problem sich sogar manchmal kurz drauf von alleine “gelöst” hat.

Sehen Sie das Positive!

Unabhängig davon, ob Sie allein oder gemeinsam in die Situation hineingeraten sind: jeder kann von ihr profitieren.
Wer sich auf die Frage “Was kann ich aus dieser Situation lernen, wie bin ich hineingeraten oder wie kann ich diese in Zukunft vermeiden?” konzentriert, hat schon den ersten Schritt zur Einstellung verändernden Lösung getan. Je eher Sie mit dem lösungsorientierten Denken anfangen, desto schneller kommen Sie den “guten Tagen” wieder näher.

Konzentrieren Sie sich auf die Lösung und das Positive. Legen Sie los!

Wer stillhält und sich dem “Jammern” ergibt, braucht am Ende länger, um den Ärger hinter sich zu lassen und läuft zudem Gefahr, erst gar nicht aus der Situation heraus zu kommen und auf Dauer im “Jammertal” zu verweilen.
Aktivität hingegen steigert Ihre Kreativität und Motivation: Nur wer sich bewegt, Entscheidungen trifft und diese umsetzt, mit positiver Einstellung und vor allem aktiv handelt, sieht weitere sich ergebende Chancen.
Übernehmen Sie die Verantwortung, treffen Sie Entscheidungen, legen Sie los und nehmen Sie die Lösung selbst in die Hand!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viele gute Tage, gewürzt mit ein paar schlechten und vor allem viel Spaß dabei, die positiven Aspekte in jeder Situation zu finden und das erfüllende Gefühl, wenn Sie wieder einmal eine Situation gemeistert haben und danach lächelnd auf der Sonnenseite stehen – denn Sie wissen: Die schlechten Tage machen die guten Tage besser!

Die schlechten Tage machen die guten Tage besser!

Bildnachweis: Alex Koplin and David Meiklejohn – http://h34dup.com

Über Gordon Seipold

Mein Name ist Gordon Seipold. Ich bin Jahrgang '78, liebe Herausforderungen, Menschen, gutes Essen und Technik, teile gerne mein Wissen, arbeite inzwischen lieber im Café statt im Büro und schreibe in meinem Blog über lustige Begebenheiten, Nachdenkliches, "nerdiges" und Dinge, die mich interessieren. Kennenlernen kann man mich vorzugsweise persönlich, aber auch über Facebook, Instagram, Google+, Linkedin und Twitter.

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