Wer spricht, hat Macht!

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Wer spricht, hat das Wort und jemandem ins Wort zu fallen, gilt als unhöflich – so haben wir es gelernt. Dass wir die damit verbundene Macht – das Gegenüber zum Zuhören und damit zum Schweigen zu zwingen – ausnutzen, setzen wir häufig unbewusst, jedoch manchmal auch sehr bewusst ein.

Nach dem Motto „Quantität statt Qualität“ reden wir häufig ohne zu wissen, was wir (aus)sagen möchten. Nachgedacht wird, während wir sprechen – nur damit das Gegenüber nicht zu Wort kommt.

Geben wir uns gegenseitig die #Chance, uns zu Wort kommen zu lassen! Klick um zu Tweeten

Geben wir uns gegenseitig die Chance, uns zu Wort kommen zu lassen! Statt zu improvisieren und mit einem riesigen Umweg sowie unzähligen unnötigen Worten endlich zu einer – häufig konstruierten – Aussage zu gelangen, lassen Sie uns im Vorfeld über unser Anliegen nachdenken, es präzise formulieren und danach gemeinsam eine Pause zum Nachdenken nutzen.

So nehmen wir zudem das Tempo aus dem Gespräch, reden bewusst langsamer und werden bemerken, dass selbst hitzige Diskussionen entspannter verlaufen und schneller ein Ergebnis erzielt werden kann.

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